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Vom Klinikauf­enthalt zurück ins Berufsleben – Wie Stigie dank ESPAS seine Träume realisierte

Integrati­ons­an­gebote kennen und annehmen

Im Winter 2018 hatte Stigie mit Depressionen zu kämpfen, was zu einem anschlies­senden Klinikauf­enthalt führte. Auf die Frage, wie es weitergeht, meldete er sich direkt bei der IV an. Die dort zuständige Beraterin brachte ESPAS im Rahmen einer Integrati­ons­mass­nahme im Bereich IT ins Spiel. Nach einer dreimona­tigen Potential­erhebung hätte Stigie sehr gerne eine Lehre bei ESPAS begonnen. „Leider gingen die Dauer der Massnahme und der offizielle Start für eine Lehre nicht einher. Dank eines Vorberei­tungs­jahres als Anschluss­lösung konnte ich jedoch nahtlos weitermachen. Im Sommer 2020 begann dann meine Lehre als Applikati­ons­ent­wickler in der IT.“

Initiative zeigen – Chancen nutzen

„ESPAS organisierte sogenannte Vorstellungs­runden zwischen Partnerfirmen und Lernenden.“, erklärt Stigie. „In diesem Zusammenhang habe ich dem Vertreter von Swisscom meinen CV überreicht und war begeistert, als dieser mich nur kurze Zeit persönlich kontaktierte.“ Innerhalb eines halben Jahres nach Lehrbeginn konnte Stigie zu Swisscom wechseln. Er wurde zunächst im Monitoring und Reporting von Business­kunden eingesetzt, konnte dann jedoch bei einem Abteilungs­wechsel ins Frontend seine Fähigkeiten ausweiten. „Nach einem Jahr in meiner neuen Tätigkeit konnte ich bereits Führungs­er­fahrung sammeln und mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterent­wickeln.“

Der Schlüssel zum Erfolg

Schnell wird klar: Stigie ist ein Macher. Aus einer tiefen Krise konnte er die Möglichkeiten, die ihm durch ESPAS geboten wurden, erkennen und hat sie am Schopf gepackt. Der Start bei Swisscom in Zeiten von Corona war ungewiss. Jedoch wurden schnell passende Strukturen geschaffen. Diskussionen und Gespräche verliefen gegenseitig verständ­nisvoll. „Einen nicht unwesent­lichen Teil zum Erfolg hat auch mein Job Coach beigetragen. Er stärkte mir den Rücken und ich wusste jederzeit, dass ich bei Fragen oder Anregungen auf ihn zugehen kann. Die richtige Mischung aus Geduld, Aufrichtigkeit und das Aufzeigen von Möglichkeiten bewirkten, dass ich diesem Zusammen­spiel aufgehen konnte.“

Zukunfts­musik

Im Hinblick auf die Zukunft träumt Stigie davon, sich bei Swisscom etablieren zu können. Zwar ist das Unternehmen ein grosses Konstrukt, bietet aber auch enorm viele Entwicklungs­mög­lich­keiten. Dieser Herausfor­derung stellt er sich jedoch gerne. Im privaten Bereich strebt Stigie danach, weiterhin souverän mit schwierigen Situationen umzugehen. Sein langfristiges Ziel ist es, eine passende Partnerin zu finden, mit der er eine Familie gründen kann. Seinen Kindern möchte er dann seine Werte mitgeben und vermitteln, dass es jeden Tag harte Arbeit ist, für seine Träume zu kämpfen, aber der Weg das Ziel ist. Stigie ergänzt: „Wenn ich zurückblicke, bin ich stolz auf den Weg, den ich gegangen bin und bin dankbar für die Möglichkeiten, die sich offenbart haben – durch und mit der ESPAS.“

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