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Vom Büro in die Logistik und noch viel weiter: Erikas zielgerich­teter Weg zum beruflichen Neuanfang

Per Zufallstreffer zum Traumjob

Seit April 2025 arbeitet Erika im Logistik­be­reich der ESPAS – und hat dort ihren Platz gefunden. Ursprünglich aus dem kaufmänni­schen Bereich kommend, fand sie per Zufall in die Welt der Logistik. «Ich war in einer Integrati­ons­mass­nahme und suchte im Internet eine Anschluss­lösung im zweiten Arbeitsmarkt. Dass ich bei ESPAS gelandet bin, war ein Glücksfall», erzählt sie.


Teamgeist und Wohlfühl­faktor

Von Anfang an war Erika bei ESPAS in der Logistik tätig und sieht aktuell keinen Grund, wieder ins Büro zurückzu­kehren. Der Wechsel vom Büro in die Logistik war für sie ein grosser Schritt – einer, der sich aber als richtig erwies. Besonders schätzt sie die Zusammen­arbeit im Team: «Alle sind sehr nett und offen, man fühlt sich wohl. Anfangs war es etwas speziell, als einzige Frau im Team, da ich zuvor meist mit Frauen gearbeitet habe. Aber ich wurde super aufgenommen.»

ESPAS ist für Erika ein Ort, an dem sie sich willkommen fühle. Sie lobt den Wohlfühl­faktor und die Motivation, die sie aus der täglichen Arbeit schöpft. «ESPAS ist einfach anders. Hier wird man wirklich unterstützt – mehr als ich das je erlebt habe.»


Mit der Lehre in die Zukunft

Ein grosser Meilenstein, den Erika in diesem Monat erreicht, ist der Start ihrer Lehrstelle in der Logistik. «Ich freue mich riesig, denn das ist meine erste Lehre. Ich habe grossen Respekt vor der Schule und der theoreti­schen Seite, aber es ist ein riesiger Schritt für mich.» Die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen, sieht sie als wertvolle Chance: «Ich möchte mich im Anschluss gerne weiterbilden – vielleicht eine Kombination aus Büro und Logistik anstreben.»


Freundschaften und neue Perspektiven

Privat hat sich bei ESPAS ebenfalls viel getan. «Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele Freundschaften entwickeln würden. Ich bin mit vielen Kollegen/-innen auch ausserhalb der Arbeit in Kontakt.»

Die beruflichen Perspektiven motivieren Erika zusätzlich: «Mit dem Lehrabschluss wird sich bestimmt auch mein Privatleben positiv verändern.» Für die Zukunft hat sie klare Vorstellungen: «Ich will weiterkommen, etwas aufbauen – und vielleicht irgendwann für die Büroarbeit in einem logistik­nahen Unternehmen zuständig sein.»

ESPAS steht für sie für Motivation, Respekt und Entwicklung: «Man bekommt hier nicht nur konstruktive Kritik, sondern auch Lust, besser zu werden.» Schon als Kind war Erika fasziniert von Film und Theater und hat ihre Leidenschaft nie ganz verloren. «Ich war schon als Kind gerne vor der Kamera, heutzutage wäre ich wohl aber eher zu schüchtern dafür.», erklärt sie. Heute notiert sie sich regelmässig Ideen für Bewegtbild und mögliche Regiearbeiten – wer weiss, wohin sie ihre Leidenschaft noch führt? Bei ESPAS hat Erika jedenfalls ihre berufliche Bühne bereits gefunden.

Ich würde ESPAS auf jeden Fall empfehlen. Hier wird nicht nur auf Fähigkeiten, sondern auf den Menschen geschaut.

Erika

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