Stress & Resilienz: Gemeinsam hinschauen und voneinander lernen
Ein Workshop für mehr Bewusstsein und einen gesunden Umgang mit Stress
Wie nehmen wir Stress wahr? Was hilft uns, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben? Und welchen Einfluss haben Teams und die Organisation, in der wir arbeiten? Um diese Fragen drehte sich ein halbtägiger Workshop zum Thema «Stress & Resilienz», organisiert von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).
Stress ist individuell – und betrifft uns alle
Gemeinsam mit Lea Waldner und Marcel Baumgartner wurde beleuchtet, wie Stress individuell wahrgenommen wird und welche Strategien helfen können, die eigene Resilienz zu stärken.
Dabei ging es nicht nur um persönliche Verhaltensweisen, sondern auch um unterschiedliche Bedürfnisse und Rahmenbedingungen. Denn was eine Person als belastend empfindet, kann für eine andere gut zu bewältigen sein.
Resilienz entsteht auch im Team
Wie sprechen wir Belastungen an? Wie unterstützen wir uns gegenseitig? Und welche Parameter fördern eine gute Zusammenarbeit?
Der Workshop zeigte auf, dass ein konstruktiver Umgang mit Stress nicht allein von der einzelnen Person abhängt. Auch das Team und das Umfeld einer Organisation spielen eine wichtige Rolle. Umso wertvoller ist es, bestehende Verhaltensweisen zu hinterfragen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
In interaktiven Gruppendiskussionen und Arbeitssequenzen wurden Erfahrungen ausgetauscht, konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag diskutiert und voneinander gelernt. So entstanden neue Perspektiven und Impulse, die sich in den Alltag übertragen lassen.
Energie tanken gehört dazu
Auch die Pausen wurden genutzt, um neue Energie zu sammeln: bei einer Tasse Kaffee, in bilateralen Gesprächen oder beim Tischfussball. Denn manchmal hilft ein kleiner Wettbewerb am Kickertisch, den Kopf freizubekommen und den Teamgeist zu stärken.
Impulse, die im Alltag weiterwirken
Bei ESPAS ist es uns wichtig, unsere Beschäftigten zu stärken und ihnen Raum für Entwicklung zu bieten. Dazu gehört, Bedürfnisse wahrzunehmen, Erfahrungen auszutauschen und neue Lösungsansätze kennenzulernen.
Der Workshop bot Gelegenheit, innezuhalten, Gewohntes zu hinterfragen und persönliche Learnings mitzunehmen. Denn eine resiliente Arbeitswelt entsteht dort, wo Menschen sich gegenseitig unterstützen und Organisationen die passenden Voraussetzungen schaffen.
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