NEU: Der digitale Posteingang – Prozesse optimieren, Chancen schaffen
Der digitale Wandel bringt Herausforderungen mit sich, aber auch neue Möglichkeiten. Mit dem «Digitalen Posteingang» entlastet ESPAS Firmen- und Privatkunden, macht Arbeitsprozesse effizienter – und bietet Beschäftigten in der Stiftung neue Perspektiven.
Keine Papierstapel, schnellere Abläufe, überall verfügbar – der digitale Posteingang von ESPAS macht die tägliche Postbearbeitung effizienter. Unternehmen und Privatpersonen lassen ihre Post direkt an ESPAS weiterleiten. Dort wird sie sortiert, gescannt und digital bereitgestellt. So sind Dokumente jederzeit abrufbar und Prozesse lassen sich einfacher steuern.
Mit der Einführung des digitalen Posteingangs hat ESPAS das Dienstleistungsangebot gezielt erweitert. Damit reagiert die Stiftung auf die steigende Nachfrage nach digitalen Lösungen und bleibt zukunftsorientiert. «Diese Weiterentwicklung entlastet unsere Kunden im Alltag und stärkt auch ESPAS als Organisation», erklärt Susanne Arnold, Zweigstellenleiterin von ESPAS Winterthur. «Wir passen uns den technologischen Entwicklungen an – und schaffen gleichzeitig neue Aufgabenfelder für unsere Beschäftigten.»
Wachsen im digitalen Arbeitsumfeld
Mit dem digitalen Posteingang hat ESPAS neue Arbeitsprozesse eingeführt – und die Beschäftigten gezielt darauf vorbereitet. «Die Einführung war für das gesamte Team ein Lernprozess», sagt Susanne Arnold. ESPAS begleitete diese Entwicklung mit klar strukturierten Abläufen und gezielter Unterstützung. Das «DigiPost»-Team hat sich Schritt für Schritt an die neuen Anforderungen herangetastet. Schnell wurde klar: Präzision und Pünktlichkeit sind entscheidend. Die Post muss bis Mittag verarbeitet sein, damit die Kunden sie am Nachmittag bearbeiten können.
Für einige war das eine grosse Umstellung. So erinnert sich Patricia Keller, die seit über fünf Jahren bei ESPAS tätig ist: «Anfangs war ich unsicher – schaffe ich das? Der Zeitdruck war eine Herausforderung.» Dank der begleiteten Einarbeitung fand sie sich rasch zurecht: «Mit der Unterstützung des Teams habe ich schnell gemerkt: Ich kann das – und es macht mir sogar Spass!» Renzo Pala, seit drei Jahren im «DigiPost»-Team, freut sich darüber, seinen Erfahrungshorizont erweitert zu haben: «Ich komme aus der IT-Branche und kenne mich mit digitalen Themen aus – aber die Verbindung von Technik und praktischer Anwendung hat auch meinen Blickwinkel noch einmal geschärft.»
Digitale Effizienz dank klarer Struktur
«Neue Technologien und Methoden erforderten Offenheit und Flexibilität. Diese Fähigkeiten fördern wir bei ESPAS aktiv, damit alle gut mit den Veränderungen umgehen können», so Zweigstellenleiterin Arnold. Damit der digitale Posteingang reibungslos funktioniert, sind klare Prozesse und eine präzise Arbeitsweise entscheidend.
Die umgeleitete Post wird bei ESPAS mit grosser Sorgfalt nach Dokumentart und Sprache sortiert. Das bildet die perfekte Basis für einen reibungslosen Ablauf. Es folgen das Scannen, die Qualitätskontrolle und die digitale Bereitstellung. Alle Schritte sind klar strukturiert. Durch den regelmässigen Wechsel der Tätigkeiten bleibt die Arbeit abwechslungsreich und fördert die vielseitige Kompetenzentwicklung der Teammitglieder.
Flexibel kombinierbare Leistungen
Mit dem digitalen Posteingang stärkt ESPAS ihre Position als vielseitige Dienstleisterin. Viele Unternehmen schätzen es, diese Lösung mit weiteren Angeboten wie dem Telefonservice oder der Archivierung zu kombinieren. «Diese modularen Lösungen sparen Zeit und sorgen für reibungslose Abläufe – ein echter Mehrwert für unsere Kunden», sagt Susanne Arnold.
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihres Angebots reagiert die Stiftung flexibel auf neue Anforderungen. «Wir wachsen mit den Bedürfnissen unserer Kunden und passen unsere Dienstleistungen laufend an», erklärt Arnold. So bleibt ESPAS auch in Zukunft eine verlässliche Partnerin für digitale Prozesse.
Gemeinsam wachsen – mit und für die Kunden
Der digitale Posteingang zeigt, wie technologische Innovation und soziale Verantwortung bei ESPAS Hand in Hand gehen. Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten erhalten sinnvolle Aufgaben, erweitern ihr Know-how und wachsen mit den Anforderungen. Die Stiftung entwickelt ihr Angebot laufend weiter – mit ihren Kunden und für ihre Beschäftigten. Susanne Arnold bringt es auf den Punkt: «Digitalisierung bei ESPAS ist nicht nur Technik – sie bedeutet, Menschen mitzunehmen, zu fördern und Verbindungen zu schaffen.»
Hier mehr über die neue Dienstleistung erfahren: