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Ein neuer Weg für Enya dank starker Begleitung

Ein neuer Anfang bei ESPAS

Enyas Weg zu ESPAS begann im Februar 2024. Gemeinsam mit ihrem Job Coach ging sie zur IV, die ESPAS als ideale Partnerin für ihre berufliche Zukunft vorschlug. Nach einem ersten Gespräch entschied sich Enya, ihre beruflichen Ziele bei ESPAS weiterzu­ver­folgen. «Das Gespräch hat mir sofort das Gefühl gegeben, dass ich hier richtig bin. Es gibt für jeden Menschen, unabhängig von seiner Geschichte, eine Chance», erzählt sie.


Gezielte Förderung

Enya begann bei ESPAS mit einem sanften Einstieg in das Aufbautraining. Sie frischte ihre Computer­kennt­nisse auf, arbeitete an Sozialkom­pe­tenzen und erhielt wertvolle Tipps für den Alltag. Doch schon bald wurde ihr klar, dass sie bereit für mehr Verantwortung war. «Ich habe gespürt, dass ich mehr erreichen möchte, und als ich das angesprochen habe, hat ESPAS sofort reagiert», erinnert sie sich. Sie wechselte zum Projekt Restwert, wo sie anspruchs­vollere Aufgaben übernehmen konnte, die sie näher an ihre KV-Lehre brachten.

Dort war sie in der Lage, Inserate zu schreiben, Artikel zu bearbeiten und den Kontakt zu Kunden zu übernehmen. «Das hat mir genau die Erfahrungen gegeben, die ich gebraucht habe», sagt Enya. Besonders die flexible Unterstützung durch ihre Teamleiterin half ihr, sich in ihrem eigenen Tempo weiterzu­ent­wickeln.


Erfolge und persönliches Wachstum

Der Wechsel zum Projekt Restwert war ein grosser Meilenstein für Enya. «Innerhalb kurzer Zeit habe ich so viel gelernt und konnte schon bald selbstständig arbeiten», erzählt sie stolz. Die Rücksicht­nahme und Unterstützung durch ihre Kollegen schufen eine Umgebung, in der Enya ihre Stärken ausbauen konnte. «Ich konnte Verantwortung übernehmen und fühlte mich dabei immer sicher und unterstützt», erinnert sie sich. Der stetige Austausch mit ihrem Team half ihr, ihre beruflichen Fähigkeiten zu vertiefen und ihre Selbststän­digkeit weiter auszubauen.


Mit Zuversicht in die Zukunft

Enyas grösstes Ziel ist es, ihre KV-Lehre abzuschliessen und sich später als Dolmetscherin weiterzu­bilden. Während ihrer Zeit bei ESPAS reifte dieser Plan und sie setzte alles daran, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen. «ESPAS hat mir gezeigt, dass ich viel mehr erreichen kann, als ich dachte. Dafür bin ich sehr dankbar», sagt sie. Neben ihren beruflichen Zielen freut sie sich darauf, ihre Familie in Chile regelmässig zu besuchen und diese wichtige Verbindung aufrecht­zu­er­halten. Enya blickt mit Dankbarkeit auf die Zeit bei ESPAS zurück und empfiehlt die Stiftung jedem, der auf der Suche nach einer neuen beruflichen Chance ist:

Hier wird man als Individuum gesehen, und auf jeden Menschen wird eingegangen. ESPAS hat mir geholfen, meinen Weg zu finden und mein Potenzial voll auszuschöpfen.

Enya, Teilnehmende einer Massnahme bei ESPAS


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Weitere Informationen finden Sie hier:
IV-Massnahmen - ESPAS