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Danja Klink ist neue Bereichs­lei­terin Dienstlei­stungen

Seit April 2025 ist Danja Klink die neue Bereichs­lei­terin Dienstlei­stungen. Wir haben sie daher zum Interview getroffen, um mehr über ihre Motivation, Ziele und Visionen zu erfahren.

Herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Rolle als Bereichs­lei­terin Dienstlei­stungen bei ESPAS! Du bist bereits seit einiger Zeit als Abteilungs­lei­terin Logistik Dienstlei­stungen bei uns tätig gewesen und hast nun diesen neuen Schritt gewagt.

Was hat Dich motiviert, diese Position zu übernehmen?

Die Möglichkeit, ESPAS in dieser Position weiterzu­ent­wickeln, war der entschei­dende Faktor. Die Chance, neue Wege zu gehen und unsere Mission der Arbeitsin­te­gration noch stärker voranzutreiben, hat mich begeistert.

Welche Erfahrungen aus Deiner bisherigen Tätigkeit bei ESPAS siehst Du als besonders hilfreich für Deine neue Rolle?

Die Zusammen­arbeit im Team war bisher der Schlüssel zum Erfolg. Gemeinsam haben wir strategische Entschei­dungen umgesetzt, wie die Einführung unseres Lagerver­wal­tungs­sy­stems Descartes Pixi. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, die Expertise des Teams zu nutzen, um unsere Mitarbei­tenden zu befähigen und gemeinsam Ziele zu erreichen.

Was sind Deine wichtigsten Ziele für den Bereich Dienstlei­stungen in der kommenden Zeit?

Eine der grössten Herausfor­de­rungen ist, dass repetitive Arbeiten immer mehr wegfallen und durch Technik ersetzt werden. Gleichzeitig möchten viele unserer Mitarbei­tenden gerne im Büro arbeiten. Hier gilt es, neue Tätigkeiten und Partner zu finden, die zu unseren Mitarbei­tenden passen. Und zeitgleich möchten wir mit diesen Tätigkeiten als erfahrene sowie zuverlässige Outsourcing-Partnerin für unsere Kunden agieren.

Wie möchtest Du die Integration von Menschen mit psychischen oder körperlichen Erwerbsbe­ein­träch­ti­gungen weiter fördern?

Die Integration von Menschen mit einer Erwerbsbe­ein­träch­tigung sehe ich als eine gesellschaft­liche und unterneh­me­rische Verantwortung. Neben angepassten Arbeitsplätzen bei ESPAS vor Ort möchten wir verstärkt externe Arbeitsplätze bei Partnerun­ter­nehmen schaffen. Die Zusammen­arbeit mit unseren Partnern ist dabei zentral, um passgenaue Lösungen zu finden und Barrieren abzubauen.

Darüber hinaus begleiten wir die Mitarbei­tenden aktiv während des gesamten Integrati­ons­pro­zesses – von der Vorbereitung auf den neuen Arbeitsplatz über die Einarbei­tungs­phase bis hin zur kontinuier­lichen Betreuung. So stellen wir sicher, dass sowohl die Mitarbei­tenden als auch die Partnerun­ter­nehmen von dieser Zusammen­arbeit profitieren.

Unser Ziel ist es, langfristige und nachhaltige Beschäfti­gungs­ver­hält­nisse zu schaffen, die nicht nur die berufliche Teilhabe fördern, sondern auch die persönliche Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbei­tenden stärken.

Welche Veränderungen oder Verbesse­rungen möchtest Du in Deinem Bereich anstossen?

Das Thema KI als Hilfsmittel ist auch für uns aktuell. Wir prüfen, wie wir diese Technologie sinnvoll nutzen können, um unsere Mitarbei­tenden zu unterstützen und Prozesse zu stützen. Hier geht es uns primär um die Sicherung der Qualität der geleisteten Arbeit.

Als neue Bereichs­lei­terin bist Du auch Teil der Geschäfts­leitung. Welche Herausfor­de­rungen und Chancen siehst Du in dieser neuen Konstellation?

Die Balance zwischen strategi­scher Weitsicht und operativer Umsetzung ist eine spannende Herausfor­derung. Als Teil der Geschäfts­leitung und in der Zusammen­arbeit mit dem Stiftungsrat gilt es, langfristige Ziele zu definieren und gleichzeitig sicherzu­stellen, dass diese den Bedürfnissen unserer Kunden, Zuweisern, Beschäftigten sowie Partnerun­ter­nehmen gerecht werden. Zu gewährleisten, dass diese Ziele auch praktisch umsetzbar sind und mit dem gesamten Team voranzutreiben empfinde ich als passendes, ergänzendes Puzzle-Teil in meiner neuen Funktion.

ESPAS als führende Institution in der Arbeitsin­te­gration im Grossraum Zürich noch stärker zu positionieren und innovative Ansätze zu fördern sehe ich als meine grosse übergeordnete Herausforderung.

Was bedeutet es für Dich, in einem Sozialun­ter­nehmen wie ESPAS zu arbeiten?

ESPAS bietet Menschen mit einer Erwerbsbe­ein­träch­tigung mit diversen Tätigkeiten die Chance, sich wirtschaftlich und sozial zu integrieren – eine Aufgabe, die ich als dringend notwendig erachte. Denn durch sinnstif­tende Arbeit Bestätigung zu erhalten und entsprechend am Arbeitsleben teilzuhaben ist enorm wichtig für das Selbstwert­gefühl.

Als Outsourcing-Partnerin übernehmen unsere Mitarbei­tenden einzelne repetitive Aufgaben bis hin zu kompletten und komplexen Geschäfts­pro­zessen und bieten unseren Kunden damit die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Als Bindeglied zwischen unseren Partnerun­ter­nehmen und ESPAS möchte ich Wege aufzeigen die für beide Seiten gewinnbringend sind.

Abschliessend: Welche Vision hast Du für die Zukunft von ESPAS?

Mein Ziel ist es, ESPAS als zuverlässige Outsourcing-Partnerin zu etablieren und langfristige, nachhaltige Beschäfti­gungs­ver­hält­nisse zu schaffen, die sowohl für unsere Mitarbei­tenden als auch für unsere Partner einen echten Mehrwert bieten.

Mehr über unser Dienstlei­stungs­an­gebot finden Sie hier:

Dienstlei­stungen