Astrids Weg zurück ins Berufsleben – eine Erfolgsgeschichte!
Stabilität als Grundbaustein
Astrid Meyer ist heute eine strahlende und offene Persönlichkeit. Dies war nicht immer der Fall. In der Vergangenheit kämpfte sie mit Emotionsschwankungen. In gewissen Situationen führten diese dazu, dass Astrid unverhältnismässig starke Reaktionen auslebte. Deshalb hatte Astrid eine Therapie in einer etablierten Institution im Grossraum Zürich begonnen. Hier erlernte sie entscheidende Strategien, um ihre Emotionen künftig besser zu regulieren.
Die Weichenstellung
Im Rahmen ihres Klinik-Aufenthaltes wurde Astrid die Integrationsmassnahme bei ESPAS empfohlen. Nach einem persönlichen Kennenlernen zwischen Astrid und ihrem zugewiesenen Job Coach bei ESPAS konnten die Möglichkeiten für einen Arbeitsversuch ausgelotet werden. Unter einer Vielzahl an Partnerfirmen, mit denen ESPAS zusammenarbeitet, kristallisierte sich On als vielversprechendes Unternehmen für eine spannende Herausforderung heraus. Während dem ersten Kennenlernen und einem sehr offenen und konstruktiven Gespräch waren die Weichen für ein Pilotprojekt gestellt. Corina Meierhofer, Social & Educational Commitment Specialist bei On, erinnert sich noch sehr gut: „Astrids offene und positive Art haben mich sofort beeindruckt. Es war mir eine Herzensangelegenheit, für Astrid eine passende Rolle innerhalb unseres Unternehmens zu finden und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.“
Das Rezept zum Erfolg
Ihre Reise bei On begann Astrid im Bereich „Studio Production“, der von hoher Agilität geprägt war. Schnell erkannte sie ihre Präferenz für ein klar strukturiertes Arbeitsumfeld und suchte zeitnah ein Gespräch mit ihrem Job Coach bei ESPAS. Gemeinsam mit den Verantwortlichen bei On wurden rasch alternative Möglichkeiten für Astrid eruiert. Schon bald darauf erfolgte der Wechsel in den Bereich „Happiness Delivery“. Hier kümmerte sich Astrid um Anfragen von Geschäftskunden, beispielsweise hinsichtlich Produktgarantien. Zwar musste sie viel über die Details aller Produkte lernen, profitierte jedoch in ihrer neuen Abteilung von der Arbeitsroutine. „Der offene Austausch, den wir seitens On mit ESPAS leben sowie das zuverlässige Miteinander sind massgebende Erfolgsfaktoren.“, so Corina Meierhofer. „Ebenso wichtig war Astrids klare Kommunikation ihrer Bedürfnisse, das Verständnis ihrer eigenen Grenzen und Möglichkeiten sowie ihre Offenheit für Neues.“
Zukunftspläne
Es erfüllt Astrid mit Stolz, diesen Weg gegangen zu sein. Dabei verlor sie nie den Glauben an sich selbst. „Von Null zu starten und nicht arbeitsfähig zu sein, war eine grosse Herausforderung. Doch durch hartes Arbeiten an meinen Träumen, stehe ich nun hier, zu 100 % arbeitsfähig – mein grösster Erfolg, den ich bisher feiern durfte.“ Auch für die Zukunft hat Astrid konkrete Pläne: „Privat mache ich aktuell meinen Führerschein, treibe regelmässig Sport und habe das Rauchen aufgegeben. Mittlerweile lebe ich ein anderes Leben – gesünder und bewusster.“ Beruflich fühlt sich Astrid wohl bei On. Für sie ist klar, dass sie das Arbeitsverhältnis dort unbedingt fortführen möchte.
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