Apollonia M. – Gewinnerin der Bike-to-work Challenge 2025 bei ESPAS
Apollonia M., Mitarbeiterin im Telefonservice bei ESPAS in Winterthur, hat die Bike-to-work Challenge 2025 gewonnen – eine Überraschung, die sie selbst nicht erwartet hatte.
«Ich habe überhaupt nicht mit einem Gewinn gerechnet“, erzählt sie lachend. «Ich habe noch nie wirklich etwas gewonnen, ausser einmal im Jahr 2008 oder 2009 einen Toaster.» Diesmal konnte sie sich über eine Übernachtung in einem Bubble-Zelt mit Blick auf die Natur freuen - ein Geschenk, das perfekt zu ihrer Freude an Bewegung im Freien passt.
Seit Dezember 2023 ist Apollonia bei ESPAS tätig und nimmt bereits zum zweiten Mal an der Challenge teil. Da sie nicht Fahrrad fahren kann, nutzte sie die Möglichkeit, ihre täglichen Laufwege zur Arbeit und zurück nachhause zu zählen. «Ich laufe mittlerweile sehr gerne im Alltag und integriere es seit letztem Jahr sehr bewusst in meine Routine», erklärt sie. Die Nutzerfreundlichkeit der Bike-to-work App erleichterte ihr die Teilnahme: «Man kann sehr einfach eingeben, wann man einen Weg startet, so konnte alles perfekt erfasst werden.»
Für Apollonia war die Challenge keine grosse Herausforderung, sondern eher eine angenehme Ergänzung ihres Alltags. «Ich laufe sowieso», sagt sie. «Eher, dass ich vergessen habe, die Wegstrecke einzutragen, war manchmal ein kleines Problem.» Besonders Spass machte ihr das Laufen in Kombination mit Musik und dem Gefühl, einfach „zu sein“.
Wenn man ein Ziel erreichen möchte, dann konsistent und die Aktivität langsam steigern. Es sollte zu einem passen und nicht ins Extreme hineinfallen.
Apollonia, Mitarbeiterin Telefonservice bei ESPAS
Während der Challenge lernte sie, bewusster auf ihre Fussstellung zu achten, da sie leichte Probleme damit hat. «Ich war sehr bewusst am Laufen und habe darauf geachtet, WIE ich laufe», berichtet sie.
Ihre Familie und Freunde wussten zwar, dass sie täglich viel läuft, doch ihre Teilnahme an der Challenge hatte sie nicht gross kommuniziert. «Als ich ihnen dann vom Gewinn erzählt habe, waren sie sehr daran interessiert zu wissen, wie das zustande kam und was ich gewonnen hatte», erzählt Apollonia.
Künftigen Teilnehmenden an der Challenge rät sie, sich nicht zu überfordern: «Ich würde ihnen empfehlen, nicht gross Sachen zu ändern. Wenn man ein Ziel erreichen möchte, dann konsistent steigern und darauf achten, dass die Aktivität zu einem passt und nicht ins Extreme hineinfällt.»
Der Gewinn bedeutet Apollonia viel, da sie sonst kaum bei Wettbewerben erfolgreich war. «Ich mache zwar regelmässig bei Kreuzworträtseln mit, aber gewonnen hatte ich bis auf den Toaster nie etwas», sagt sie. Die Freude über den Sieg bleibt nicht ohne Folgen: «Ja, ich hätte sowieso wieder an der Bike-to-work Challenge teilgenommen, aber der Gewinn spornt mich nochmals ein bisschen mehr an.»
Apollonia gefällt ihre Arbeit im Telefonservice bei ESPAS sehr. Insbesondere den Kundenkontakt und das Feedback, das sie von ihren Vorgesetzten und Kolleg/-innen erfährt. «Mir macht es Spass sich in unsere Kunden mit ihren Produkten und Dienstleistungen hineinzuversetzen und sie bestmöglich zu vertreten. Der Respekt und die Wertschätzung, die ich bekomme, machen mich stolz», betont sie.
Mit ihrer positiven Einstellung und ihrer Leidenschaft für das Laufen ist Apollonia ein inspirierendes Vorbild – nicht nur für die Bike-to-work Challenge, sondern auch für einen aktiven und bewussten Lebensstil.