Marco Scotti ist neuer Bereichsleiter Zentrale Leistungen
Herzlich willkommen bei ESPAS, Marco Scotti! Als neuer Bereichsleiter „Zentrale Leistungen“ bringt Marco nicht nur umfangreiche Erfahrung, sondern auch eine grosse Portion Leidenschaft und Menschlichkeit mit. Im Interview verrät er, was ihn zu ESPAS geführt hat, wie er seine vielfältigen Aufgaben angeht und welche Ziele er für die Zukunft verfolgt.
Vom kommerziellen zum sozialen Engagement
Marco Scotti blickt auf über 20 Jahre in der Erwachsenenbildung bei der Klubschule Migros zurück. Doch irgendwann spürte er, dass er eine Veränderung brauchte: „Ich wollte mit 50 Jahren nochmals etwas Neues machen, wo der kommerzielle Erfolg weniger im Vordergrund steht“, erklärt er. Nach einem ersten Schritt in die Sozialbranche in Aarau fand er schliesslich den Weg zu ESPAS. „Hier spüre ich, dass mein Engagement geschätzt wird und meine Arbeit wirklich etwas bewirkt – das ist genau das, wonach ich gesucht habe.“
Die Herausforderung: Vielfalt und Kultur
Als Bereichsleiter „Zentrale Leistungen“ verantwortet Marco eine breite Palette an Aufgaben – von IT und HR über Facility Management bis hin zum Finanz- und Rechnungswesen. Die grösste Herausforderung? „Die Unternehmenskultur kennenzulernen und herauszufinden, wie viel Führung die einzelnen Teammitglieder benötigen“, sagt er. Marco setzt auf offene Kommunikation und Vertrauen: „Ich bin kein Fan von Micromanagement. Ich möchte den Menschen Verantwortung geben und sie bei ihren Aufgaben unterstützen.“
Zentrale Leistungen als Rückgrat von ESPAS
Für Marco sind die „Zentralen Leistungen“ mehr als nur eine unterstützende Funktion. „Wir sind das Rückgrat, das die Bereiche von ESPAS stärkt und ihnen ermöglicht, dass sie den Kernauftrag der ESPAS bestmöglich erfüllen können, um gemeinsam die ESPAS-Vision zu stärken“, betont er. Gleichzeitig sieht er auch eine direkte Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden und Teilnehmenden: „Integration leben wir nicht nur mittelbar, sondern auch direkt – indem wir eine inklusive und unterstützende Arbeitskultur im Bereich der Zentralen Leistungen schaffen.“
Zukunftsvisionen: Digitalisierung und Zusammenhalt
In Sachen IT und digitale Infrastruktur hat Marco bereits einige Ideen im Blick. „Datenschutz ist ein grosses Thema, aber auch die Befähigung der Mitarbeitenden, mit neuen Technologien umzugehen“, erklärt er. Langfristig möchte er die „Zentralen Leistungen“ als Einheit stärken und sichtbar machen: „Wir möchten einen Konsens finden, wofür wir stehen, und gemeinsam die Ziele von ESPAS vorantreiben.“
Ein inklusiver Arbeitgeber bleiben
Als verantwortlicher Bereichsleiter für HR liegt Marco die Attraktivität von ESPAS als Arbeitgeber besonders am Herzen. „Fordern und Fördern ist mein Ansatz“, sagt er. „Ich möchte den Menschen Verantwortung geben, Vertrauen schenken und sie gleichzeitig zielgerichtet unterstützen.“ Für ihn ist klar: Eine inklusive Kultur lebt davon, dass jeder Einzelne seine Stärken einbringen kann.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Marco betont die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen, der Geschäftsleitung und dem Stiftungsrat. „Wir müssen alle Stakeholder gleichermassen abholen als Basis für eine gewinnbringende Zusammenarbeit.“
Wir freuen uns seitens ESPAS Marco als neuen Bereichsleiter mit Herz und Vision begrüssen zu dürfen und wünschen ihm für seinen Wirkungskreis viel Freude und Erfolg.
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